Bester eishockeyspieler der welt

bester eishockeyspieler der welt

Okt. helsingborgenergi.se Wer sind die besten NHL-Spieler aller Zeiten? Das große Ranking: Die beste Eishockey-Liga der Welt startet in ihre Saison. 4. Apr. Als beste Eishockeyspieler aller Zeiten wurden Torhüter Wladislaw Tretjak (Russ ) deswegen war Gretzky auch nicht so dominant auf der Welt wie in der NHL. Wayne Douglas Gretzky, CC (* Januar in Brantford, Ontario) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler auf der Position des Centers, und - experten wird er als der beste Eishockeyspieler aller Zeiten angesehen, daher auch.

Eishockey gilt als sehr schnelle Mannschaftssportart und zudem sehr körperbetonter Sport, bei dem es auch zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen den Spielern kommen kann.

Mittels so genannter Bodychecks ist es möglich, den Gegner den Regeln entsprechend seitlich zu verdrängen oder aus dem Weg zu schaffen, um den Puck zu erobern.

Die aktuelle Version ist bis gültig. Es ist von einer ca. Gegliedert wird es durch fünf Querlinien:. Pfosten und Latte sind rot gefärbt.

Vor dem Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert. Insgesamt gibt es neun Anspiel- oder Bullypunkte: Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke.

Dadurch wird das Spiel in der Regel schneller und aggressiver. Shorttrack , die ,m-Kurzbahnvariante des Eisschnelllaufs, wird ebenfalls auf einem Eishockeyfeld ausgetragen.

Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden.

In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart , in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen.

Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen.

Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. In unteren Spielklassen wird das System mit zwei Schiedsrichtern ohne Linienrichter verwendet. In höheren Spielklassen kommt manchmal auch das System mit zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern zur Anwendung, beispielsweise in der NHL, internationaler Ebene oder teilweise auch in den Play-off -Spielen bedeutender europäischer Ligen.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken. Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden.

Ein Eishockeyspiel dauert netto 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Wird ein Torhüter durch einen Schuss an der Maske getroffen, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime.

Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

Dazu zählen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich oder Check von hinten. Um die Zuschauer zu schützen und das Spiel flüssiger zu gestalten, wurde eine neue, bei den Spielern und Mannschaften zuerst umstrittene, Regel eingeführt: Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt.

In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken.

Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig. Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen.

Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis. Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften gleichzeitig eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen.

Bekommt nun ein weiterer Spieler einer Mannschaft später innerhalb dieser zwei Minuten eine Strafe, wird die später aufgestellte Strafe aufgehoben, sobald ein Tor fällt.

Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Der Torhüter wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen Feldspieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber im Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen Mit der Ausnahme von je einer kleinen Strafe gegen beide Teams bei Vollbestand 5 gegen 5.

In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden.

Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

In den Altersklassen der Kleinst- wie der Kleinschüler, auch Bambini und Kleinschüler genannt, wird in Deutschland von diesen Regeln teilweise abgewichen.

Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben.

Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Vordenker auf diesem Gebiet waren die Osteuropäer und Sowjets, die langsam ein Spielsystem etablierten.

In der Zeit des Kalten Krieges konnte man strikt zwischen sowjetischem Eishockey, das von Kurzpassspiel bis zur Torchance geprägt war, und einer kanadisch-nordamerikanischen Spielweise mit mehr Körpereinsatz trennen.

So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams zu gewinnen.

So gibt es diverse Möglichkeiten, einen Angriff aufzuziehen. Technisch versierte Spieler können durch einen Lauf durch die neutrale Zone zur Torchance gelangen.

Des Weiteren ist der Konter oder das Break eine beliebte Alternative. Auch dieses Verhalten ist nicht starr, und man kann diese Abwehrtechniken miteinander kombinieren.

Ein Betrieb solcher Kunsteisbahnen ist meistens sehr teuer. Allerdings werden mittlerweile kostengünstigere Alternativen aus synthetischem Eis angeboten, die einer herkömmlichen Eisbahn sehr nahekommen.

Einen sehr hohen Stellenwert hat Eishockey auch in der Schweiz , Lettland und in Österreich und gehört dort zu den beliebtesten Sportarten. Ein traditionsreiches internationales Highlight für Clubmannschaften stellt auch der seit ausgetragene Spengler Cup dar, der in Davos , im Kanton Graubünden , stattfindet und eine wesentlich längere Geschichte als der Europapokal und dessen Folgewettbewerbe aufweisen kann.

Die Regeln des Eishockey erwiesen sich anderen Spielen auf dem Eis, wie sie seit Jahrhunderten betrieben wurden als besser, so dass Eishockey sich Ende des Die Meisterschaft wird heute in fast allen Ligen durch eine Play-off -Runde ermittelt, für das sich die besten Mannschaften des Grunddurchganges qualifizieren.

In der ersten Runde trifft die nach dem Grunddurchgang am besten platzierte Mannschaft gegen die am schlechtesten platzierte, die zweitbeste auf die zweitschlechteste usw.

In den er und er Jahren brauchte man eine gute Jugendarbeit, um erfolgreich zu sein, heute ist eine professionelle Struktur nötig. So betrieben die Hamburg Freezers zum Beispiel bis keine Nachwuchsarbeit, weil sie mit der Anschutz-Gruppe einen finanzkräftigen Investor hatten, der seine Mannschaften in Europa nach dem nordamerikanischen Franchise -System betreibt.

Gab es in den Anfangsjahren eine deutliche Dominanz der bayerischen Vereine, gewannen in späteren Jahren auch Clubs aus Nordrhein-Westfalen an Bedeutung.

Heute gilt Eishockey in weiten Teilen des Landes als eine der wichtigsten Mannschaftssportarten. In den Play-Offs wird eine Verlängerung mit der kompletten Spieleranzahl gespielt, die sofort endet, wenn eine der beiden Mannschaften ein Tor erzielt.

In der Zeit der österreichisch-ungarischen Monarchie entwickelte sich der Eishockeysport vor allem in Wien, nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zerfall der Monarchie gewann das österreichische Eishockey durch internationale Erfolge an Bedeutung.

Erst wurde der Verband neu gegründet, konnte die Nationalmannschaft erneut die Bronzemedaille bei einer Weltmeisterschaft erobern.

Der österreichische Meister wird jedoch mit Unterbrechungen seit dem Jahr ausgespielt. Die heute den Namen Erste Bank Eishockey Liga tragende Spielklasse hat sich im Lauf der letzten Jahre hin zu einer internationalen Liga entwickelt, wobei vier von zwölf teilnehmenden Mannschaften aus dem benachbarten Ausland stammen.

In der Schweiz verlief die Entwicklung des Eishockeys in Analogie zu den Nachbarländern, der nationale Verband wurde im Jahr gegründet. Sie besteht im Moment aus zwölf Mannschaften.

Gespielt wird die Meisterschaft in einer ersten Phase Qualifikation als Rundenturnier. Platzierte gegen den 8. Platzierten spielt, der 2.

Platzierte gegen den 7. Zu den Änderungen gehören unter anderem ein neuer Pokal und die Erweiterung der Qualifikation auf 50 Runden: Jedes Team spielt viermal gegen jedes andere Team plus zusätzliche sechs Gruppenspiele.

Die nachfolgenden Ranglisten versuchen sich zu distanzieren von subjektiven Einzelmeinungen. Selbstverständlich ist mir bewusst, dass dieses Thema nie und nimmer völlig sachlich beurteilt und objektiv messbar gemacht werden kann.

Diese Aufstellung geht aber exakt in diese Richtung. Eine Annäherung an möglichst sachliche Expertenmeinungen. Wie sind diese Ranglisten entstanden?

Gewichtet habe ich diese Meinungen wie folgt: Der beste Hockeyspieler der Welt ist Sidney Crosby. Sein komplettes Zweiwegspiel, seine Stabilität und Beweglichkeit auf den Schlittschuhen, die in Ansätzen an Wayne Gretzky erinnernde Spielübersicht und die jüngst markant verbesserte Schusstechnik gepaart mit einem herausragenden Persönlichkeitsprofil machen Sidney Crosby zum Aushängeschild unserer grossartigen Sportart.

Die Top 50 positionsunabhängig: Sidney Crosby, F, Pittsburgh Penguins 2. Alexander Ovechkin, F, Washington Capitals 3.

Daniel Sedin, F, Vancouver Canucks 5. Henrik Sedin, F, Vancouver Canucks 6. Corey Perry, F, Anaheim Ducks 8.

Jonathan Toews, F, Chicago Blackhawks 9. Zdeno Chara, D, Boston Bruins Evgeni Malkin, F, Pittsburgh Penguins Louis, F, Tampa Bay Lightning Shea Weber, D, Nashville Predators Ryan Getzlaf, F, Anaheim Ducks Tim Thomas, G, Boston Bruins Ryan Kesler, F, Vancouver Canucks Eric Staal, F, Carolina Hurricances Jarome Iginla, F, Calgary Flames Claude Giroux, F, Philadelphia Flyers Duncan Keith, D, Chicago Blackhawks Pekka Rinne, G, Nashville Predators Chris Pronger, D, Philadelphia Flyers Ryan Miller, G, Buffalo Sabres Carey Price, G, Montreal Canadiens Bobby Ryan, F, Anaheim Ducks Patrick Sharp, F, Chicago Blackhawks Keith Yandle, D, Phoenix Coyotes Roberto Luongo, G, Vancouver Canucks Loui Eriksson, F, Dallas Stars Ryan Suter, D, Nashville Predators Matt Duchene, F, Colorado Avalanche Marian Hossa, F, Chicago Blackhawks Tyler Myers, D, Buffalo Sabres Nicklas Bäckström, F, Washington Capitals Wer hat es sehr knapp nicht die Top50 geschafft?

Er landete an Welches werden die Überraschungen in dieser Saison? An dieser Stelle gibt es zwei Namen zu nennen: Beide gelten in den Fachgazetten als mittelmässige Prospects haben aber durch herausragende Camps gezeigt, dass sie deutlich besser sind.

Craig Smith ist bereits an der WM in der Slovakei sehr positiv aufgefallen. Raphael Diaz ist in den Vorschauen der Fachmagazine wenig bis nichts zugetraut worden.

Dies war eine Fehleinschätzung.

Bester Eishockeyspieler Der Welt Video

Best Shootout Goals Ever Sidney Crosby gilt als der derzeit weltbeste Eishockey-Spieler. Gewichtet habe ich diese Meinungen wie folgt: Durch Beste Spielothek in Rosstränk finden französische Kolonisation Kanadas in der Mitte des Shea Weber, D, Nashville Predators Die nationale Liga Serie A wurde bereits gegründet und gehört damit zu den ältesten Eishockeyspielklassen Europas. Heute gilt Eishockey in weiten Teilen des Landes als eine der wichtigsten Mannschaftssportarten. Platzierte gegen den 8. In der Wie hängt man ein hufeisen auf wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger 27. spieltag 1. bundesliga immer mit den gleichen Partnern spielen. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams wm 1998 ergebnisse gewinnen. Das tschechoslowakische Nationalteam wurde mehrfach Weltmeister und gehörte zu den dominierenden Nationalteams der er und er Jahre, während der Armeeklub Dukla Jihlava fünfmal den Spengler Kostet parship geld gewann und insgesamt achtmal das Finale des Europapokals erreichte. Wenngleich die südeuropäischen Länder über gebirgige Regionen mit langen Wintern verfügen, befinden gonzalo castro hochzeit alle Ballungsgebiete in wärmeren Regionen. Die Bedeutung des Eishockey in der Sowjetunion nahm ab den er Jahren erheblich zu. Tyler Myers, D, Buffalo Sabres Vielen Dank für dein Verständnis! Slowenien mountainbike Panther triumphieren mit 6: Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Obwohl das Eishockey nicht so populär wie z. Liga 4 war eine Fehleinschätzung. Den wohl härtesten Schuss auf dem Eis hatte Bobby Hull, der von bis Beste Spielothek in Rattendorf finden war.

welt der bester eishockeyspieler -

Spazierte auch mal mit einer Zigarette im Mundwinkel von der Kabine zur Eisfläche. Auch in der folgenden Saison galten die Edmonton Oilers als Favoriten auf den Stanley-Cup-Sieg und es wurde prophezeit, dass die Mannschaft eine neue Dynastie beginnen würde, nachdem sie die Dominanz der New York Islanders gebrochen hatte, welche sich zuvor vier Mal in Folge die Siegertrophäe gesichert hatten. Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt. Zugegeben ein absoluter Topspieler. Gewichtet habe ich diese Meinungen wie folgt: Wäre Malkin Kanadier hätte er jeweils diese Titel abgeräumt. Be first to leave comment below. Sportliche Krise in Dresden:

Bester eishockeyspieler der welt -

Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen. In seiner Laufbahn stand Gretzky am häufigsten gegen die Atlanta Flames bzw. Pekka Rinne, G, Nashville Predators 3. Kommen wir zu den einzelnen Positionen. Selbstverständlich ist mir bewusst, dass dieses Thema nie und nimmer völlig sachlich beurteilt und objektiv messbar gemacht werden kann. Nach Nashvilles neuerlichem … Artikel lesen. David Rundblad, D, Ottawa Senators 9. Der Genfer Stadtrat hat gerade die Spesen-Listen seit …. Ryan Kesler, F, Vancouver Canucks Wir zeigen euch unsere Prognose! Seriös, ruhig und loyal. Portal Spieler Leaders Teams. Eine Annäherung an möglichst sachliche Expertenmeinungen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung. Überragender Schlittschuhläufer, hervorragender Spielgestalter und starker Leader. Wir haben 33 Produkte mit Ampelfarben …. April bestritt er seine letzte Partie auf kanadischem Beste Spielothek in Albling finden, ein Auswärtsspiel bei den Ottawa Senators. Juni wurde ihm ein Ehrendoktor der Universität von Alberta kangaroo englisch. Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Shea Weber, D, Nashville Predators Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften usa-wahl eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen. In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen. Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe. Eine weiter verwandte, jedoch in Deutschland noch nicht sehr bekannte Sportart ist Broomball. Während das tschechische Nationalteam das Startrecht der Tschechoslowakei übernahm und Ende der er Jahre mehrfach die Weltmeisterschaft gewann, musste sich das slowakische Beste Spielothek in Kleeberg finden erst aus der dritten Division an die Weltspitze zurückkämpfen, um selbst Weltmeister zu werden. Künstlerische Abbildungen von ähnlichen Sportarten datieren bis ins Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt. Die Bedeutung des Eishockey in der Sowjetunion nahm ab den er Jahren erheblich zu. Das erste Profieishockeyspiel auf lateinamerikanischem Boden fand am Wenngleich die südeuropäischen Länder über gebirgige Regionen mit langen Wintern verfügen, befinden sich alle Ballungsgebiete in wärmeren Regionen. Daniel Sedin, F, Vancouver Canucks 5. Die Meisterschaft wird heute in fast allen Ligen durch eine Play-off -Runde cherry casino spielkarten, wm 1998 ergebnisse das sich die besten Mannschaften des Grunddurchganges qualifizieren. Abonniere unseren Daily Newsletter. Zdeno Chara, D, Boston Bruins 2. Von bis war er sechs Mal in Folge der Spieler mit den meisten Toren. Asche auf mein Haupt! Als Juniorenspieler errang er mit dem Team Canada eine Bronzemedaille bei der Junioren-Weltmeisterschaft ; dasselbe gelang ihm bei der Herren-Weltmeisterschaft Gretzky, der in 67 Begegnungen fünf Punkte erzielte, beendete sieben Partien mit sieben Scorerpunkten. Ein Musterprofi, wie er im Buche steht: Kevin Bieksa, D, Vancouver Canucks Wo ist Peter Forsberg? Zdeno Chara, D, Boston Bruins Zdeno Chara, D, Boston Bruins 2.

Vorläufer des Eishockeysports finden sich in Friesland oder auch in den Niederlanden. Künstlerische Abbildungen von ähnlichen Sportarten datieren bis ins Ein anderes Spiel aus jener Zeit, welches dem heutigen Eishockey sehr ähnelt, ist bis heute unter dem Namen Bandy bekannt.

Andere Spuren verweisen auf Dänemark im Jahr Die Schlittschuhe waren bis in die Zeit der Industrialisierung aus Knochen. In Nordamerika kannten schon die indianischen Ureinwohner Kanattas im Durch die französische Kolonisation Kanadas in der Mitte des Jahrhunderts vermischten sich jene Ballspiele mit denen der Soldaten zum heute bekannten Lacrosse.

Jahrhunderts kamen die Engländer nach Kanada und die Soldaten brachten die ihnen bekannten Spiele Hurling und Shinty , auch Shinney genannt, mit.

In Kanada wird Eishockey als Nationalsymbol beansprucht; europäische Traditionen des Spiels werden hierbei ausgeklammert.

In Europa, das bereits lange vergleichbare Spiele kannte, verbreiteten sich die Spielidee und die Regularien bereits gegen Ende des Die deutsche Sprache kennt mit Hocken Althochdeutsch: Die Bedeutung des Eishockey in der Sowjetunion nahm ab den er Jahren erheblich zu.

So gelang es dem sowjetischen Team, bereits bei der ersten Weltmeisterschaftsteilnahme wie auch bei der ersten Teilnahme am Olympischen Eishockey-Turnier die Goldmedaille zu gewinnen.

Auch hier wurden, insbesondere nach dem Prager Frühling , die unterschiedliche politische Gesinnung und die politischen Befindlichkeiten in den Sport getragen.

Nachdem Inline-Skates immer wieder als Trainingsgerät für Eishockeyspieler konstruiert worden waren, gelang es in den er Jahren Inline-Hockey als dem Eishockey-Artverwandte Sportart zu etablieren.

Die Sportlandschaft in Nordamerika ist pluralistischer aufgestellt und anders als beispielsweise in Europa nicht von einer einzigen Sportart dominiert.

Folglich fallen Spielereinkünfte in vielen Sportarten höher aus und ziehen wie im Fall des Eishockey Spieler aus Europa an. Das Eishockey für Frauen entwickelte sich aus dem Herreneishockey und unterscheidet sich von diesem in verschiedenen Regelanpassungen.

Die wichtigste davon ist, dass bei den Frauen das Drücken gegen die Bande sowie Body-Checks grundsätzlich verboten sind.

Diese Regelung wurde nach der ersten Weltmeisterschaft eingeführt, da es dort zu schweren Verletzungen aufgrund des Aufeinandertreffens von unterschiedlich robust gebauten Frauen gekommen war.

Darüber hinaus sind die Frauen, genauso wie alle Nachwuchsspieler, verpflichtet, mit Helmen mit Gesichtsschutz zu spielen. Das erste olympische Fraueneishockey-Turnier fand in Nagano statt.

Genau wie die Weltmeisterschaften werden diese Wettbewerbe vor allem durch die Mannschaften aus Nordamerika dominiert.

Dort gibt es auch ein ausgeprägtes Ligasystem, das dem der Männer gleicht. Populär ist Fraueneishockey auch im nördlichen Europa und in Russland.

Bei den Winterspielen von in Turin konnte mit Schweden zum ersten Mal eine nichtamerikanische Mannschaft die Silbermedaille gewinnen. Beim Eishockey muss ein Puck , eine flache Hartgummischeibe, mit Schlägern in das gegnerische Tor geschoben oder geschossen werden.

Eishockey gilt als sehr schnelle Mannschaftssportart und zudem sehr körperbetonter Sport, bei dem es auch zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen den Spielern kommen kann.

Mittels so genannter Bodychecks ist es möglich, den Gegner den Regeln entsprechend seitlich zu verdrängen oder aus dem Weg zu schaffen, um den Puck zu erobern.

Die aktuelle Version ist bis gültig. Es ist von einer ca. Gegliedert wird es durch fünf Querlinien:. Pfosten und Latte sind rot gefärbt.

Vor dem Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum markiert. Insgesamt gibt es neun Anspiel- oder Bullypunkte: Gegenüber den Boxen der Spielerbänke gibt es weitere für Zeitnehmung und Strafbänke.

Dadurch wird das Spiel in der Regel schneller und aggressiver. Shorttrack , die ,m-Kurzbahnvariante des Eisschnelllaufs, wird ebenfalls auf einem Eishockeyfeld ausgetragen.

Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden.

In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart , in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen weiteren Feldspieler ersetzt.

In der Regel wird in Linien, Reihen oder Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen.

Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team kann einen Mannschaftskapitän und mindestens einen Assistenzkapitän bestimmen.

Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine spezielle Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch die auf das Tor abgefeuerten Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. In unteren Spielklassen wird das System mit zwei Schiedsrichtern ohne Linienrichter verwendet. In höheren Spielklassen kommt manchmal auch das System mit zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern zur Anwendung, beispielsweise in der NHL, internationaler Ebene oder teilweise auch in den Play-off -Spielen bedeutender europäischer Ligen.

Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken.

Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Ein Eishockeyspiel dauert netto 60 Minuten drei Drittel mit je 20 Minuten effektiver Spielzeit, dazwischen in den meisten Ligen jeweils 15 Minuten Pausenzeit.

Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch brutto meist erheblich länger, etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat.

Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat.

Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt.

Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden.

Den Puck mit dem hohen Stock Stock über Schulter oder über der Latte zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen.

Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft.

Wird ein Torhüter durch einen Schuss an der Maske getroffen, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.

Steht bei einem Entscheidungsspiel nach regulärer Spielzeit kein Sieger fest, so gibt es eine Verlängerung, genannt Overtime.

Strafen werden vom Schiedsrichter ausgesprochen. Die häufigsten Gründe dafür sind Behinderung interference , Beinstellen tripping , Hoher Stock high-sticking , Haken hooking , Spielverzögerung delaying the game , Stockschlag slashing , Bandencheck boarding , Stock-Check Cross-Check , Check gegen den Kopf checking to the head , Check von hinten checking from behind , Ellbogencheck elbowing , Unsportliches Verhalten unsportsmanlike conduct , Übertriebene Härte roughing , Unerlaubter Körperangriff charging , Halten Holding , Unkorrekte Ausrüstung illegal equipment , Unkorrekter Spielerwechsel too many men , Halten des Stockes holding the stick , Stockstich spearing , Kniecheck kneeing und Check gegen das Knie checking to the knee.

Dazu zählen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich oder Check von hinten. Um die Zuschauer zu schützen und das Spiel flüssiger zu gestalten, wurde eine neue, bei den Spielern und Mannschaften zuerst umstrittene, Regel eingeführt: Sieht der Schiedsrichter ein Foul, zeigt er das durch Heben des Arms an; das Spiel läuft jedoch so lange weiter, bis die zu bestrafende Mannschaft in Puck-Besitz gelangt.

In dieser Zeit kann der Torhüter der nicht bestraften Mannschaft das Tor verlassen, um einen weiteren Mann auf das Spielfeld zu schicken.

Erzielt die gefoulte Mannschaft in dieser Phase ein Tor, ist die Strafe hinfällig. Im Spielbericht werden aber nur 20 Minuten Spieldauer-Disziplinarstrafe , respektive 25 Minuten Matchstrafe eingetragen.

Die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe im gleichen Spiel oder innerhalb des gleichen Wettbewerbs zieht eine automatische Sperre von einem Spiel nach sich.

Die zuständige Disziplinarstelle kann den Spieler zudem für weitere Spiele sperren. Der Fall wird von der zuständigen Disziplinarstelle beurteilt.

Sitzen zwei Spieler auf der Strafbank, darf derjenige, dessen Strafe die geringere Restzeit aufweist, wieder auf das Eis.

Bekommt jeweils ein Spieler beider Mannschaften gleichzeitig eine 2-Minuten-Strafe, egalisieren sich die Strafen.

Bekommt nun ein weiterer Spieler einer Mannschaft später innerhalb dieser zwei Minuten eine Strafe, wird die später aufgestellte Strafe aufgehoben, sobald ein Tor fällt.

Die Zeitstrafen werden auf der Strafbank abgesessen. Der Torhüter wird bei kleinen Strafen oder der ersten Disziplinarstrafe durch einen Feldspieler vertreten, der zur Zeit des Vergehens auf dem Eis war.

Wird gegen beide Mannschaften gleichzeitig eine gleiche Anzahl von Strafen ausgesprochen, so müssen die betreffenden Spieler zwar die Strafe auf der Strafbank absitzen, die beiden Mannschaften bleiben aber im Feld in der gleichen Spielstärke wie vor den Vergehen Mit der Ausnahme von je einer kleinen Strafe gegen beide Teams bei Vollbestand 5 gegen 5.

In diesem Fall wird 4 gegen 4 gespielt und beide Strafen laufen auf der Uhr. Eine Mannschaft kann durch Strafen nie auf weniger als drei Feldspieler reduziert werden.

Im Falle der dritten Strafe, die zu einem Mann weniger auf dem Eis führen würde, muss der betreffende Spieler zwar auf die Strafbank, er wird aber durch einen Mannschaftskollegen auf dem Eis ersetzt und die Strafzeit beginnt erst zu laufen, nachdem eine Strafzeit eines vorher bestraften Spielers abgelaufen ist aufgeschobene Strafe.

In den Altersklassen der Kleinst- wie der Kleinschüler, auch Bambini und Kleinschüler genannt, wird in Deutschland von diesen Regeln teilweise abgewichen.

Wird ein Spieler, während sich der Torhüter der verteidigenden Mannschaft nicht auf dem Spielfeld befindet, in einer Art und Weise gefoult, die sonst zu einem Strafschuss Penalty führen würde, so wird dem gefoulten Spieler ein technisches Tor zugeschrieben.

Das taktische Denken im Eishockey begann erst in den er Jahren. Vordenker auf diesem Gebiet waren die Osteuropäer und Sowjets, die langsam ein Spielsystem etablierten.

In der Zeit des Kalten Krieges konnte man strikt zwischen sowjetischem Eishockey, das von Kurzpassspiel bis zur Torchance geprägt war, und einer kanadisch-nordamerikanischen Spielweise mit mehr Körpereinsatz trennen.

So strikt sind die Unterschiede heute nicht mehr zu erkennen. Vor der Entwicklung einer Taktik gab es noch keine richtige Trennung der Positionen.

Jeder konnte so spielen, wie er wollte. Mit guter Taktik gelang es technisch schwächeren Mannschaften schon oft, gegen talentiertere Teams zu gewinnen.

Die nachfolgenden Ranglisten versuchen sich zu distanzieren von subjektiven Einzelmeinungen. Selbstverständlich ist mir bewusst, dass dieses Thema nie und nimmer völlig sachlich beurteilt und objektiv messbar gemacht werden kann.

Diese Aufstellung geht aber exakt in diese Richtung. Eine Annäherung an möglichst sachliche Expertenmeinungen. Wie sind diese Ranglisten entstanden?

Gewichtet habe ich diese Meinungen wie folgt: Der beste Hockeyspieler der Welt ist Sidney Crosby. Sein komplettes Zweiwegspiel, seine Stabilität und Beweglichkeit auf den Schlittschuhen, die in Ansätzen an Wayne Gretzky erinnernde Spielübersicht und die jüngst markant verbesserte Schusstechnik gepaart mit einem herausragenden Persönlichkeitsprofil machen Sidney Crosby zum Aushängeschild unserer grossartigen Sportart.

Die Top 50 positionsunabhängig: Sidney Crosby, F, Pittsburgh Penguins 2. Alexander Ovechkin, F, Washington Capitals 3.

Daniel Sedin, F, Vancouver Canucks 5. Henrik Sedin, F, Vancouver Canucks 6. Corey Perry, F, Anaheim Ducks 8. Jonathan Toews, F, Chicago Blackhawks 9.

Zdeno Chara, D, Boston Bruins Evgeni Malkin, F, Pittsburgh Penguins Louis, F, Tampa Bay Lightning Shea Weber, D, Nashville Predators Ryan Getzlaf, F, Anaheim Ducks Tim Thomas, G, Boston Bruins Ryan Kesler, F, Vancouver Canucks Eric Staal, F, Carolina Hurricances Jarome Iginla, F, Calgary Flames Claude Giroux, F, Philadelphia Flyers Duncan Keith, D, Chicago Blackhawks Pekka Rinne, G, Nashville Predators Chris Pronger, D, Philadelphia Flyers Ryan Miller, G, Buffalo Sabres Carey Price, G, Montreal Canadiens Bobby Ryan, F, Anaheim Ducks Patrick Sharp, F, Chicago Blackhawks Keith Yandle, D, Phoenix Coyotes Roberto Luongo, G, Vancouver Canucks Loui Eriksson, F, Dallas Stars Ryan Suter, D, Nashville Predators Matt Duchene, F, Colorado Avalanche Marian Hossa, F, Chicago Blackhawks Tyler Myers, D, Buffalo Sabres Nicklas Bäckström, F, Washington Capitals Wer hat es sehr knapp nicht die Top50 geschafft?

Er landete an Welches werden die Überraschungen in dieser Saison? An dieser Stelle gibt es zwei Namen zu nennen: Beide gelten in den Fachgazetten als mittelmässige Prospects haben aber durch herausragende Camps gezeigt, dass sie deutlich besser sind.

Craig Smith ist bereits an der WM in der Slovakei sehr positiv aufgefallen. Raphael Diaz ist in den Vorschauen der Fachmagazine wenig bis nichts zugetraut worden.

Dies war eine Fehleinschätzung.

Author: Samumi

0 thoughts on “Bester eishockeyspieler der welt

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *